Eben bin ich auf der Suche nach einem einfachen Tool, das mir aus einer ASIN und meiner Partner-ID mit einem Klick einen brauchbaren Amazon-Partnerlink erstellt, auf den ultimativen Partnerlink-Generator von Datenstrand gestoßen.

Der Generator ist echt ganz großes Kino, macht er doch dem hoffnungslosen Gefummel mit dem Linkgenerator im Amazon PartnerNet endlich ein Ende. Was da an Code rauskommt, kann man sich höchstens in Facebook kleben, nicht aber auf seine eigene Homepage. Von CMSen, die sich daran verschlucken oder Magengeschwüre von diesem extrem unverdaulichen Code bekommen, mal ganz zu schweigen. Zwei Daumen hoch! So sieht das Ergebnis aus.

Ich habe vor einiger Zeit bei einem Contest auf Kwerfeldein, dem sagenhaft guten Digitalfotografie-Blog von Martin Gommel, mitgemacht. In dem Contest ging es um den entscheidenden Moment (persönlich oder technisch) in der Fotografie. Ich hab das dort so dargestellt:

Viele “entscheidende Momente” in der Photographie stehen schon hier. Der entscheidenste Moment für mich allerdings war der Erwerb meiner ersten digitalen Kamera.
Warum? -Ganz einfach: Ab diesem Tage gab es nur noch den vollen Speicherchip oder leeren Akku als natürliche, knappe Ressourcen bei der Ausübung von etwas, das ich heute als eines meiner wichtigsten Hobbies bezeichne. Zu Schul- und Studiumszeiten, wo Geld leider kein nachwachsender Rohstoff ist, habe ich sicher viel zu viele Bilder NICHT gemacht. Die Digitalfotografie hat in diesem Punkt meine Welt für immer verändert: Heute fotografiere ich was ich will, wo ich will und vor allem so oft ich will. Denn ich entscheide, wie oft ich ein Bild vor Ort mache bis es so ist, wie ich es will, und nicht mehr mein Geldbeutel. Der “entscheidende Moment” ist also die Freiheit – und Freiheit dürfte für künstlerisches Schaffen das wichtigste sein.

Der entscheidende MomentGroße Worte, ich weiß. Aber so ist es halt. Tja, und vor einigen Tagen erreichte mich die Nachricht, daß ich gewonnen habe. Ich erinnerte mich schon gar nicht mehr genau daran, denn Alex schickt mir jede Woche mindestens einen Tipp, wo gerade mal wieder grell teure, aber supergute Fachbücher zum Thema Webdesign, Kommunikation oder eben Fotografie verlost werden. Da kann man schon den Überblick verlieren. Umso mehr hat es mich gefreut und echt vom Stuhl gehauen, daß ich dieses affengeile Buch von Joe McNally gewonnen habe, das im Original-Titel „The moment it clicks“ heißt, und überall nur extrem gute Kritiken geholt hat. Freu mich schon drauf, damit mein Photoblog wieder mehr hochwertiges Futter bekommt!

Coldplay Viva la VidaNanu? Erst heißt es überall im Netz „Coldplay exclusive pre-release on iTunes„, und dann kommen die Apfeltuner mir auf einmal mit „17ter Juni“, Tage nach dem offiziellen Release von Viva la Vida auf Silberlingen.

Hat mich schon ein wenig enttäuscht! Man stelle sich vor: Ich hochgradig entschlossen, Musik zu kaufen bevor ich sie lade, mit meinem 25$ iTunes Voucher vor dem Rechner, an den schon hungrig die 500GB Platte und der iPod Classic angeschlossen waren. Das neue Coldplay-Album für 6€soundsoviel, wegen des super Wechselkurses, durchs Hintertürchen im amerikanischen iTunes Store. Jawohl, wir waren bereit, Apple nicht. Verkehrte Welt?

Wie lieb! Da schreibt mir meine Mutter heute morgen eine E-Mail:

Hast Du auch schon TRA? -Dann lies bei von Hirschhausen nach: Technology Related Anger – eine klinische Diagnose, jedoch in Deutschland nicht anerkannte Berufskrankheit. Wer über 30 Std. in der Woche vor dem Computer hockt, übt in den meisten Fällen auch Gewalt gegen sein Gerät aus. (Allein 30% habe sich schon an der Maus vergriffen…)

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben, Eckart von HirschhausenGut, was soll ich sagen? -Leugnen hilft nicht. Über die Jahre hat tatsächlich bei mir das eine oder andere Equipment dran glauben müssen. Ich schätze, daß auf grausamste Art und Weise so nicht weniger als 2 Mäuse, 3 Tastaturen und ein Faxgerät den frühzeitigen, gewaltsamen Exodus erfahren mußten und die eine oder andere Tischkante mißhandelt wurde. Ach ja, meinem alten Panasonic Röhrenmonitor hab ich mal sowas von eine geballert, daß das Gehäuse an der Stelle des Einschlages gerissen war. Hat dem Gerät aber nicht geschadet, denn der war eh total unverwüstlich.

Anders die Mäuse, die -damals wegen Schnurgebundenheit- noch im rechten Winkel aus kurzer Distanz nach vorne an die Wand geworfen werden mußten und dort in 1000 Brocken zerschellten. Tastaturen richtet der TRA-Patient für gewöhnlich durch mehrmaliges, extrem aggressives Schlagen mit der Faust hin. Anstelle von Blut spritzen dann die Tasten nur so durch die Gegend. Die eine Tastatur überlebt sowas, die andere nicht. Interessant dabei war die Feststellung, daß hier der Preis der Tastatur gar keine Rolle spielt.

Aber das war einmal. Ich habe davon Abstand genommen, mich so zu verhalten. Zu hause sorgten diese Ausbrüche bei der Herzdame damals mehrfach mindestens für breite Irritation bis hin zur Flucht aus der Wohnung. Aber auch auf der Arbeit kommt es einfach nicht gut, wenn man mit Getöse Firmeneigentum (aka Anlagevermögen) zerstört, weswegen mir in den fast drei Jahren bei dieser Firma die Faust nur ein paar wenige Male mit Schwung auf die Tischplatte gefallen ist. Noch dazu geht es einfach ins Geld, wenn man sich einfach so mal ne neue Tastatur rauslassen muß.

Aus der Analyse meiner selbst habe ich gelernt, daß in den meisten Fällen immer einiges zusammenkam, was dann für diese spontanen Sicherungs-Rausflieger gesorgt hat:

  • Hektik: Mal eben schnell-schnell was machen wollen, was eigentlich Sorgfalt und Konzentration verlangt
  • Stimmung: grundlegende Stimmung, latenter Frust, Genervtsein, gar Panik ist gaaanz schlecht bei sowas
  • Inkompetenz: einfach sich nicht eingestehen wollen, daß man keine Ahnung hat, von dem, was man da vorhat
  • Ungeduld: gehört ein wenig zu Hektik, sorgt aber im Endeffekt mit der Schippe Wut für den Ausraster, wenn sie mit Inkompetenz gepaart auftritt

Interessant ist ja bloß, das das jetzt eine Krankheit ist. Manchmal hab ich das Gefühl, wir sind unser ganzes Leben lang von total schlimmen Krankheiten und Defekten heimgesucht und wissen es nichtmal! Welch grausame Vorstellung! So ging das mit Legasthenie („der kann nicht schreiben“), Lernschwäche („faule Sau“), RSI („Schmerzen im Arm“), ADS („Klassenclown“) und jetzt mit TRA („Tobsucht“).

Aber ich bin nicht allein mit TRA, das beruhigt:

Ich h?tte es nicht f?r m?glich gehalten, aber es ist tats?chlich so: Mich begeistern gerade meine neuen Kopfh?rer, nein, Entschuldigung bitte, im Jahre 2008 nennt man sowas, was ich da gekauft habe In-Ear Buds. Halt so Hasenk?ttel mit Schnur dran, die man sich ins Ohr reinsteckt und wo dann Lalla rauskommt. Es geht um die Sennheiser CX300, 30 Flocken bei Amazon.
Eigentlich kein Geld im Vergleich zum Preis des iPod. Vor allem, wenn man erstmal die Erfahrung verdaut hat, da? die mitgelieferten Ohrh?hrer einfach die Grotte sind. Eigentlich eine Frechheit von Apple, die K?ufer mit solchen Klangerlebnissen zu beleidigen.
Aber zum Gl?ck gibt es ja mittlerweile soviel Zubeh?r zu den diversen Produkten aus der Apfelwelt, da bleibt kein noch so schwachsinniger Wunsch unerf?llt. Ich hab ja eigentlich auch den iPod nur gekauft, weil ich so stink-entt?uscht von der Soundqualit?t meines Sandisk Sansa e240 war und der mir mit seinen 4GB schon nach nur wenigen Eins?tzen schon zu klein war.
Aber zur?ck zu den Kopfh?rern. Die kommen direkt in den Geh?rgang, 3 Silikon-Adapter f?r doofe Ohren liegen bei. Mir pa?t M wunderbar, das hei?t, das Teil sitzt gut und press im Ohr. Was aber nicht hei?t, da? jemand wie ich (= mit doofen Ohren) damit joggen gehen k?nnte. Nein, daf?r hab ich noch andere Teile, die man sich so ins Au?enohr reinklemmen mu?. Daf?r haben die dann wiederum keinen Bass, weshalb ich mir zus?tzlich ja noch die besagten Sennheiser gekauft habe.

Etwas seltsam ist es schon mit diesen kabelgebundenen Ohropax drin – die schirmen Umgebungsger?usche (von Baustellenl?rm auf der Stra?e bis hin zu Kabinenger?usch im Flugzeug) eigentlich sehr gut ab, daf?r h?rt man sich halt die ganze Zeit selbst keuchen. Alles in allem ein gutes Team mit meinem iPod Classic 80GB, auch wenn ich es noch immer nicht schaffe, die Ear-Buds a) einh?ndig und b) ohne Nach-hinten-Ziehen des Ohres einzusetzen. Aber daf?r stimmt der Sound! H?hen sind hoch und gehen nicht in der Masse unter, und B?sse kommen da, wo sie hingeh?ren: ganz unten und laut. Fast ein wenig ?berbetont, aber sei’s drum, es soll ja schlie?lich auch mal gescheit poltern!

And in the mean time…

Ach je, man hat es echt nicht leicht! Vom hochtechnologisierten, aber Mitbewohner-verquanzten Selbstst?ndigsein ins hygienische elterliche Heim, das aber technisch gesehen eher der W?ste Gobi als dem Regenwald des Amazonasgebietes gleicht. Seit fast 3 Wochen eiere ich hier mit meinem 56k-Modem rum, und das nur, weil irgendwelche Schnarcher es nicht hinbekommen, uns einen DSL-Anschlu? zu schalten! Die Wartemusik in der Schleife von 1&1 kenn ich nun schon auswendig, und der eine oder andere CSR hat auch schon wegen mir das Schwitzen bekommen. Schade, da? ich erst in den letzten drei Telefonaten wieder zur Hochform aufgelaufen bin -3 Jahre Callcenter gehen nunmal nicht spurlos an einem vorbei-, aber sei’s drum, schlie?lich landet man ja nach einem erfolgreichen weil gezielten argumentatorischen Trommelfeuer gegen die Switch-Bitches im Sch?tzengraben dann immernoch beim Second Level. Und die haben dann -oh Wunder- auf einmal doch noch Informationen, finden bereitwillig Details zum Auftragsstatus, die das Milchgesicht, das ich zuerst am Rohr hatte, angeblich ?berhaupt nicht gehabt haben will. ?berdies sind die kooperativ und nicht so saubl?d dumm-schlau und versuchen, mir die Welt zu erkl?ren. „Nein danke Freunde, aber kein Bedarf, weil: Ich wei? schon selbst, wie das funktioniert! Also bitte deaskalieren Sie jetzt und machen Sie einen zufriedenen Kunden aus mir, sonst vergesse ich meine guten Manieren!“
Ich bin nicht stolz darauf, so einem First Level-Hirni die Illusion genommen zu haben, er k?nne tats?chlich jedem Kunden die M?r von der b?sen, b?sen Telekom erz?hlen, weil er scheinbar davon ausgeht, da? ich DSL nur bestelle, weil es jetzt cool ist. Mann, Mann, was ist das nur f?r eine neue Mentalit?t, prinzipiell von volldepperten Kunden auszugehen, wenn ich solche Pfeifen ans Telefon setze?!
Ich f?r meinen Teil bin mit meinem letzten Telefonat so derma?en zufrieden, aber auch nur, weil zum ersten Mal nach viel Brimborium jemand best?tigt hat, da? der Termin (eigentlich vorgestern!) nun doch tats?chlich im System steht und ich ergo mit einer Warenlieferung asap rechnen d?rfe. -Glauben tu ich es aber erst, wenn da unten das gr?ne L?mpchen aka DSL-Kontrollleuchte hektisch zu flackern beginnt.
Bis dahin m?ssen hier 20 MB an Online-Bewerbungen, ein Rework dieser Seite und die Pr?sentation meiner Diplomarbeit wohl noch auf schnellen Upload warten. Vielleicht ja nach Pfingsten…

Thank god it’s christmas

Ich bin eigentlich wirklich froh, da? die neue Woche angefangen hat. Das mag f?r mich fast unwirklich erscheinen, aber es ist so. Ich war letzte Woche nicht der Koordinierteste. Man k?nnte auch sagen, ich war extrem schusselig. Ich bin ?berzeugt, jeden Tag werden Millionen Schl?sselbunde verloren und wiedergefunden. In der weltweiten Statistik fallen bestimmt konsequent die Leute raus, die ihre Schl?ssel verlegen und selbst wiederfinden. Also habe ich vegangene Woche dieser Statistik einen weiteren Fall hinzugef?gt. Ist mir noch nie passiert, in meinem ganzen Leben noch nicht. Das Abschreckende daran ist nur, da? ich ihn nicht irgendwo im Vollsuff verloren habe, sondern v?llig hirnverbrannt durch Herausfallen aus dem offenen Rucksack. Aber ich hatte ja so eine Ahnung, nachdem ich am n?chsten Tag wie Rumpelstilzchen durch’s Zimmer getobt war. (Man sollte dazu wissen, da? es trotz oder gerade wegen der Diplomarbeit einfach grauenhaft hier aussieht!) Ein Anruf brachte dann Klarheit: Linda, die Schnecke an der Rezeption vom Fittnessstudio, die nichts anderes zu tun hat, au?er gut auszusehen, fl?tete durch die Leitung, da? sie da einen Schl?sselbund in der Umkleide gefunden habe. Sehr sch?n, Linda bekommt 10 Bonuspunkte von mir daf?r.
Die andere Sache war, da? ich binnen 3 Tagen 6 Punkte und 2 Monate Fahrverbot plus entsprechende Strafe eingeheimst h?tte, wenn man mich denn dabei erwischt h?tte, als ich in v?lliger geistiger Umnachtung 2 rote Ampeln ?berfahren habe. Einmal in Krefeld, einmal in Maastricht. Ohne Worte. Tut mir auch echt leid, aber was will man machen? -Aussteigen, H?nde aufs Dach, Beine auseinander und darauf warten, da? man in die Klapsm?hle eingeliefert wird?
Nee nee, an solchen Tagen ist es wirklich besser, sich hinter dem Schreibtisch festzuketten, sonst passiert noch mehr. -Nur gut, da? es kalt genug ist, da? Hundeschei?e gefriert!
Weil ich’s ja so mit gr??eren Menschenmengen hab (ist ?brigens neuerdings salonf?hig als Entschuldigung; Frau Jelinek hat das bei der Nobelpreisverleihung so gemacht!), hab ich mit Alice ins Get?mmel vom Maastrichter Winterland gewagt. Ey, was dieser Tage in den St?dten los ist, hat doch echt nichts mehr mit Zivilisation zu tun! Ich wei? schon, warum ich fast alles nur noch bei Amazon kaufe! Ich k?nnte jetzt wieder richtig vom Leder ziehen, was f?r Saftnasen ?berall unterwegs sind und was ich von dem ganzen Weihnachtsgedudel halte, aber daf?r hab ich im Moment zu gute Laune. Warum kann ich nichtmal genau sagen, aber ich mal wieder das Gef?hl, da? meine Diplomarbeit ‚gut l?uft‘. Will sagen, fl?ssiger als sonst. Mein Research steht fast in den Startl?chern, und das ist echt ein gutes Zeichen! Vielleicht schenkt mir meine Datenbank ja zum Geburtstag einen riesigen Haufen brauchbarer Daten, das w?r klasse! Mein Supervisor schreibt mir grad unter seine Antwort-Mail

„We can’t solve problems by using the same kind of thinking we used when we created them.“
Albert Einstein

Na denn! -Gute Laune macht ?brigens auch die CD von Annett Lousian. Ich wei?, ich wei?, die Blogs sind voll von L?sterhaften, aber mir macht dieser j?ngste Spro? der Neuen-Neuen Deutschen Welle echt Spa?. Ja, Spa?, das trifft es noch am besten. Solche Texte und eine Zeit im Ausland mit der milliardenfachen Einsicht „Auf Deutsch w??te ich jetzt, wie ich das am besten ausdr?cken kann“ machen das Bild perfekt: Deutsch ist eine fantastische Sprache! Darum, macht unsere Sprache nicht immer so nieder, auch wenn das Wort des Jahres „Hartz IV“ ist. Respektiert sie, beachtet den s-Genitiv und alles wird gut!

Breaking the waves

Wer Lars von Trier-Filme grunds?tzlich nicht mag, sollte heute besser gar nicht erst weiterlesen.

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Aaargh!

Wenn es etwas gibt, was mich au?er idiotischen Nachbarn unter die Decke bringt, dann sind es technische Unzul?nglichkeiten. Ein weites Feld, is klar, aber ich meine besonders diejenigen Geschichten, wo das Equipment da ist, das Know-How nicht fehlt, aber dann irgendeine winzige Kleinigkeit alles zunichte macht.
Seit ich diesen Film gehsen habe, und ganz besonders seit es DVDs und einen entsprechenden Player in meinem Heim gibt, versuche ich schon, mir Lars von Triers Meisterwerk „Dancer in the Dark“ nach Hause zu holen. Da ich aber weder hier in Holland noch in Deutschland eine Videothek gefunden habe, die sich sowas hinstellt, und mir der Import-Preis von fast 25 Euro bei Amazon zu teuer war, stand die Beschaffung immer auf Platz 1 der To-do-Liste f?r J?ger- und Sammleraktivit?ten. Am Dienstag hatte ich die DVD dann endlich in den H?nden, ausgeliehen f?r 1.60 Euro in der Stadsbibliotheek Maastricht, Kellergescho?, gleich neben der Treppe. Stolz wie Oscar, na klar.
Daheim die Ern?chterung: Kratzer auf der Disc, Data-error bei zwei VOBs. L?uft nicht. -Toll.

Ich bin nicht allein!

Eben bei Amazon gelesen; eine Kritik zu „About schmidt“:

Kathy Bates nackt!!! … daf?r sollte man nat?rlich die „Pause“- und „Slow Motion“-Tasten aus seiner DVD-Fernbedienung sicherheitshalber rausbrechen. Die „Stop“-Taste braucht man bei diesem Film allerdings auch nicht, denn er ist richtig gut. Nat?rlich: Es ist ein ruhiger Film. Ein seeeeehr ruhiger Film. Viel passiert in den 2 Stunden nicht. Daf?r herrscht viel Atmosph?re, und Jack Nicholson brilliert in der f?r ihn v?llig untypischen Rollen als Warren. Schlimm nat?rlich, einen solchen Film im Cinemaxx mit irgendwelchen debilen Helly-Hansen-Gelfrisuren sehen zu m?ssen, die f?r „Bad Boys“ zu sp?t gekommen sind, so wie es mir passiert ist. Wenn Jack Nicholson verzweifelt ?ber die Frau des Nachbarcampers „herf?llt“ und das ganze Kino laut loslacht – wird es da nicht Zeit, mal ?ber leichte Elektroschocks in den Kinosesseln als Bestrafung nachzudenken?!

Bravo jirjen aus M?hrendorf, ich bin doch nicht allein auf dieser Welt!

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