Man kann sich noch so sehr Mühe geben, irgendwann wird auch die best behütetste E-Mail Adresse gnadenlos Opfer von Spammern. Wer seine Mails mit Outlook und Co abfragt, kann in der Regel mit einigermaßen wirksamen Tools einen Großteil dieses Datenmülls abfangen, bevor man dazwischen die wichtigen Dinge des Lebens (egal ob Mail von Tante Trude oder die Rechnung von der Telekom) mit dem Geigerzähler suchen muß.

Ganz besonders deutlich ist mir das mit den Mail-Accounts all meiner Domains bei all-inkl aufgefallen. Ich habe also ein wenig gegoogelt und stellte fest, daß sich viele Leute in den einschlägigen Foren über hoffnungslos viel Spam auf Mailkonten von all-inkl beklagten. In allen Fällen waren immer nach einger Zeit plötzlich Unmengen von Spam eingegangen. Ich kann mich da sogar noch glücklich schätzen, daß ich pro Tag und pro Account „nur“ etwa 200-300 Spammails erhalten habe.

Was mich allerdings stutzig werden lies, waren Berichte von vielen anderen all-inkl Kunden, die auch meine Beobachtung unterstützten: Betroffen waren immer auch Adressen, die überhaupt nicht eingesetzt wurden! Ich muß ja beruflich bedingt viele E-Mail Newsletter abonnieren und legte dafür immer ein dediziertes Postfach bei all-inkl an. Manche dieser Postfächer, deren Alias zum Teil auch kryptisiert angelegt waren, wurden aber nicht eingesetzt und trotzdem traf nach einiger Zeit tonnenweise Spam ein. Seltsam, nicht? -In den Foren wird daher recht offenherzig diskutiert, ob nicht eventuell all-inkl providerseitig die Tore aufmacht und Postfächer in den kleinen Paketen mit Spam zuschütten läßt, damit diese Kunden den optionalen Spamschutz buchen. Wenn da was dran wäre, müßte man all-inkl als unseriösen Provider bezeichnen.

Ich habe daher mal einen Test gemacht und eine Yahoo-Adresse in einigen all-inkl Postfächern als Kopieempfänger eingetragen. Das Ergebnis war äußerst aufschlußreich: Vom einen auf den anderen Tag kam plötzlich NULL Spam mehr auf diesen Postfächern an! Heißt: Weder im Weiterleitungsziel (Yahoo Postfach), noch in dem ursprünglichen all-inkl Postfach! Na, das muß mir jetzt mal jemand erklären dachte ich und hab genau dies dem Support geschrieben. Die Antwort kam wie immer innerhalbt weniger Minuten:

Hallo,

bei Emailweiterleitungen bzw. Kopieempfängern ist automatisch Greylisting aktiv. Damit soll verhindert werden, dass damit zu viele Spammails an andere Server weitergeleitet werden und dadurch unsere Server in Spamlisten kommen. Da Greylisting ein Annahmefilter ist, gilt dieser in dem Fall auch für das Postfach für das der Kopieempfänger angelegt ist.

Mit freundlichen Grüßen
Hxxxx Gxxxxx
Support Team

Hm, und das heißt? -Sinngemäß: All-inkl hat eine Notbremse, die sie dann ziehen, wenn deren Server Gefahr laufen, woanders geblacklisted zu werden oder schlicht zu glühen. Denn, man rechne sich mal aus, wenn das jeder machte. All-inkl zahlt ja auch für Bandbreiten und Traffic. Schade nur, daß sie uns Kunden glauben machen wollen, daß wir ohne deren Spamfilter nicht mehr leben können. Aber gut, das ist eben Marketing…

Bisher habe ich noch keine E-Mail vermißt (Stichwort False Positives), daher kann ich das zur Nachahmung nur dringend empfehlen:

  1. In den KASserver einloggen
  2. E-Mail > E-Mail Postfach, dort die betreffende E-Mail Adresse bearbeiten
  3. Unter „Kopieempfänger“ die Freemailer-Adresse eintragen, auf die weitergeleitet werden soll
  4. Freemailer-Spamfilter besonders in der Anfangsphase täglich kontrollieren und ab und an sich selbst Testmails von anderen Adressen schicken, um Zuverlässigkeit der Weiterleitung sicherzustellen.

Obwohl für mich all-inkl zweifelsohne zu den besten Providern in Deutschland gehört und ich daher all-inkl jedem empfehle, der mich nach günstigem aber trotzdem performanten Webspace mit Datenbank und Co fragt, bleibt ein seltsamer Beigeschmack bezüglich des Umgangs mit Spam.

Wegwerfadresse mit Yahoo Mail

Ich mache keinen Hehl daraus, daß mir immer mehr Gründe einfallen, weshalb ich Yahoo ganz klar Google vorzuziehen hätte. Einer davon liegt -schon wieder- bei Yahoo Mail. Dort kann man sich Wegwerfadressen anlegen, die einem in sein normales Yahoo-Postfach zugestellt werden. Auf Wunsch sortiert Yahoo die Mails der jeweiligen Wegwerfadressen in eigene Ordner ein. Natürlich wird auch der Spamfilter auf Wegwerfadressen angewendet. Logisch, denn eine E-Mail Adresse wird ja meist erst dann zur Wegwerfadresse, wenn sich regelmäßig Tonnen von Spam darauf einfinden.

So geht’s:

  1. Wer noch kein Yahoo-Account hat, besorge sich eines. Auf @yahoo gibt es eine lange Liste Endungen zur Auswahl. Wer stylisher und 2nulliger unterwegs sein möchte -oder wer seinen Alias mit dem bisherigen @yahoo.??? nicht mehr bekommen hat-, dem sei geraten, sich jetzt bei Yahoo seinen Alias mit @ymail.com zu sichern. Sprachlich ist diese Domain zwar nicht ganz so geschickt wie gmail, aber sei’s drum. („Y mail? -I just give you a call!“)
  2. Im „neuen“ YahooMail Kontrollzentrum ist das Feature Wegwerfadressen noch nicht implementiert, man muß also oben rechts in die Classic-Version wechseln.
  3. Unter Optionen > Mail findet man schließlich den Wizard für die Erstellung der Wegwerfadressen.
  4. Im Schritt 1 wählt man einen neuen Alias, der nichts mit der eigenen Yahoo-ID zu tun hat. Beispiel: Bienemaja.
  5. Schritt 2: An Bienemaja kommt jetzt noch ein Zusatzwort dran. Also: Wegwerfalias-Zusatzwort@yahoo.com ergibt dann unsere Wegwerfadresse. Das Zusatzwort kann sinnvoller Weise den Verwendungszweck der Adresse bezeichnen. So weiß man später genau, wo man diese Wegwerfadresse eingesetzt hat. Beispiel: bienemaja-buntebildchen@yahoo.com.
  6. Als letzen Schritt kann ich nun entscheiden, ob die Mails in meinen Posteingang oder einen besonderen Ordner zugestellt werden sollen. Außerdem kann man sie farblich markieren. Nice! Optional kann man noch Filter einrichten oder SpamGuard ausschalten. Endgültig interessant werden dürfte die Yahoo Wegwerfadresse dadurch, daß man bei Bedarf auch von ihr Mails versenden kann.

Was tut denn nun der Traumdieb damit? -Nun, dadurch, daß ich beruflich bedingt einen brutale Menge E-Mail Newsletter abonnieren, analysieren und wieder abbestellen muß, ist der Bedarf an frischen, unbenutzten E-Mail-Adressen, auf die garantiert noch nichts anderes angemeldet wurde, höher als beim Durschnittsmenschen. Aber: Wer gerne Newsletter per E-Mail bekommt oder sich für einen Freebie-Zugang schnell per E-Mail anmelden muß, der kann sich mit den Yahoo-Wegwerfadressen bequem eine übersichtliche und verwaltungstechnisch beherrschbare Ordnung einrichten, die es ihm und ihr erlaubt,

  • jeden Newsletter in einen separaten Ordner laufen zu lassen,
  • anonyme Abos ohne Bezug auf die private E-Mail Adresse zu bestellen,
  • dennoch alles unter nur einer Adresse zu lesen und zu verwalten,
  • die unendlichen Speicherplatz bietet und von überall erreichbar ist,
  • und die Wegwerfadressen ganz einfach zu löschen, wenn man sie nicht mehr braucht oder will.

Vorbei sind also die Zeiten, wo man sich auf seinen privaten Webspace 27 verschiedene Accounts angelegt hat, die dann alle im Outlook eingebunden werden wollten. Noch dazu muß man sich auch nie wieder von E-Mail Newslettern abmelden, man löscht einfach die Adresse und läßt die Mails bouncen. -Ich bin überzeugt, einmal mehr von Yahoo.

Welchen Webmailer nutzt Du hauptsächlich?

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K?hlschrank

Nein, dieser Sommer ist ganz und gar nicht wie die letzten 26, die ich erlebt habe. Ich denke nicht, da? es daran liegt, da? ich dieses Jahr weder Sand noch Salzwasser zu sp?ren bekomme, auch nicht, da? ich mich stattdessen in der auf spie?ige 19 Grad gek?hlten Uni-Bib f?hle wie ein St?ck Seelachs auf Halde w?hrend ich versuche, meine Energien positiv zu b?ndeln und endlich mit dieser vermalledeiten Introduction zu Potte zu kommen. Aber irgendwie will es nicht wirklich, obwohl ich besten Willens bin am Tag 1 der vernunftinduzierten, neuen alten Arbeitsweise hier in der Bib, quasi unter Aufsicht. Aber das stimmt auch eigentlich gar nicht, denn wie Alice gestern schon geschrieben hat, es ist einfach alles leer und grausam still in dieser sonst so lebhaft pulsierenden Universit?tsmetropole in der Euregio *r?usper*h?stel*. Wer hier regelm??ig liest, sollte nun eigentlich denken ‚hoppla, was beschwert der Mann sich, er will es doch sonst immer so ruhig haben‘. Richtig, die Ruhe wird auch highly appreciated. Ich wei? nun schon nach einem Tag in der hygienisch-reinen Arbeitsatmosph?re, warum sich alternde Autoren immer auf einsam in der Bergwelt einer sch?nen Insel gelegenen Fincas niederlassen, um ihren Roman zu beenden. Vielleicht liegt da der Hund begraben: Das Umfeld ist eben weniger inspirierend als der Ausblick auf Olivenhaine, Weinberge, Ziegenherden. Dazu den ganzen Tag den Duft von Zedern oder anderem ?therischem Gew?chs, ein Gl?schen Rotwein, ein St?ck Melone, eine Nektarine, abends gegrilltes Lamm oder Schwertfisch, dazu frische Tomaten. Stattdessen lauter mehr oder weniger eifrige Mitstreiter, die wie wir versuchen, das granatige Wetter drau?en durch die Sonnenrollos zu ignorieren (gleiches gilt f?r den Achselschwei? des Nachbarn), nicht an Freibad oder Badesee zu denken, sich den ganzen Tag einzureden, da? es nicht schlimm ist, dieses Jahr nicht braun zu werden, man ja schlie?lich f?r eine gute Sache Opfer bringt.
Wirklich irritierend ist der Japaner hinter mir, der seit Stunden mit seinem mitgebrachten Laptop im Uninetz h?ngt und ganz locker wie ein Wilder Porn am saugen ist. Ab und zu sehe ich her?ber, die Thumbnail-Funktion von XP verr?t ihn, wie er seine Sammlung mit tonnenweise nackter Ollen aller Rassen meist in eindeutiger Action mit Andersgeschlechtlichen sortiert und kategorisiert. Ab und an blickt er erschreckt um, mit Sicherheit, weil er bemerkt hat, da? ich r?berschiele. Aber er verliert alle blickesuchenden Kopfdreher-Duelle – ich bin einfach schneller wieder mit den Augen im Buch. Eben war er dann auf Toilette – ich will gar nicht wissen, was er da getan hat. Leute gibts…
Nee nee, da war es daheim doch ganz sch?n. Eine Woche auf der elterlichen Ranch. Ich gebe nicht damit an, eher suche ich das Mitleid des Lesers: 2000 Quadratmeter sind in den hei?en, regenarmen Sommermonaten keine Freude. Au?er abends, bei Gegrilltem und mit F??e hoch und Wein in der Hand. War auch das letzte Mal dieses Jahr, vorausgesetzt ich bin im n?chsten Sommer nicht arbeitslos. Alles ?ndert sich, und man wird ?lter. Auch der Hund. Der arme Kerl ist nun doch um die Seuche seiner Rasse nicht herumgekommen: Dackell?hme. Echte schei?e f?r so einen Flummi wie unseren Filou, dem man nun in seinen guten Momenten, wenn die Schmerzmittel gut wirken, echt alles an Bewegung verbieten mu?, vor allem die Springereien und das Treppenlaufen. Jaja, temporas mutantur et nos in illis.
Fr?her war eh alles besser, das ist das Axiom meiner Generation. Da bekam man auch nicht innerhalb von 12 Stunden 285 Spam-Comments in seinen Weblog gedr?ckt – ich bitte daher bei ?lteren Eintragungen die Verbraucherinformationen f?r sexuelle Hilfsmittel und Penisverl?ngerungen zu ignorieren, bis ich eine Methode gefunden habe, alle auf einmal zu l?schen, sonst wird das hier aus zeitlichen Gr?nden eng mit der Diplomarbeit. A propos, ich sollte mal lieber damit weitermachen anstelle hier wirr zu schreiben, schlie?lich wird das eher gewertsch?tzt. Meint man zumindest, liest man sich die Arbeiten von manchen Leuten durch…

Emoci?n!

Kerle kerle, was hier alles so liegenbleibt, wenn man mal ein paar Tage nichts bloggt *h?stel*. Nunja, zugegeben, war ja nun nicht gerade gestern, als ich das letzte geschrieben habe. Aber in der Zwischenzeit ist viel passiert, und ich war ebensoviel auf Achse. Da waren die 20 Spam-Comments hier im Blog schon fast Peanuts.
Was los war, fragt sich der Leser?! Nun, Griechenland ist Europameister, das mal nur so ganz am Rande. Aber ich h?tte nie gedacht, da? unsere Gyrosbr?ter samt Sippe gleich so austitschen und ganz Gie?en lahmlegen mit ihren Autocorsi. Wahnsinn! Was eine Stimmung: Ein paar Hundert Griechen, und einige Schmarotzer, die gleich nach dem Schlu?pfiff in den Aphrodite-Grill gerannt sind, um sich einen kostenlosen Ouzo abzuholen, verwandelten den Cityring in eine einzige Party mit dem celebr?ischen Climax am Elefantenklo. Sensationell, nichts ging mehr. Und ich ganz und gar n?chtern mit dem Leon auf dem Heimweg. Einen riesen Umweg mu?te ich machen, um zu verhindern, da? ich auch nur eine Sekunde in dem Tohuwabohu gestanden w?re – denn dann h?tten sie alle wohl liebend gern mal den Wagen durchgeshaked, so wie sie es mit all den anderen armen Schweinen gemacht haben, die sich nicht mehr an der Ampel aussuchen konnten, ob Griechen oder freie Fahrt. Naja, wenigstens habe ich neue Seiten von Gie?en entdeckt -und das mag schon seltsam genug erscheinen, falls jemand Gie?en kennt- als ich durch den wohl undeutschesten Teil der Stadt fuhr: Total besoffene US-Soldaten wurden direkt vor mir durch eine amerikanische Streife der Milit?rpolizei angehalten und kontrolliert. Links und rechts meterhoher Kasernenzaun, Panzersperren und Flutlicht. Wachsoldaten mit Flinte im Anschlag. Da? hinter mir ein deutsches Taxi fuhr und offensichtlich den selben Weg nahm, war das einzige in dieser bizarren Szenerie, was mich beruhigen konnte, nicht im falschen Film zu sein. Also hier ganz am Rande nochmal die Frage, wann die Herrschaften eigentlich gedenken, sich mal zu verziehen, das ist n?mlich echt nicht normal sowas!
Hab ich eben Leon gesagt? Wow… Surprise! Der Mann ist wieder mobil, und hach, was ist das ein feines Auto! Macht m?chtig Laune, so ein Turbodiesel. H?tte nie gedacht, da? man so eine brutale Kraft beim Beschleunigen so g?nstig haben kann. Ich sag nur: 800 km mit einem Tank. Und das war der erste Sprit, den das Auto gesehen hat – das wird noch weniger Verbrauch, wenn der erstmal eingefahren ist. Geilst! Auto Emoci?n eben.
Saubl?d ist dagegen das Heckmeck mit dem holl?ndischen H?ndler, das ich nun an der Backe habe. Meine Fresse, was ein Heinz: Erst besch?ftigt er nur Doppellinksh?nder, die mir beim Saubermachen die Frontscheibe von innen tierisch verkratzen, dann stellt er die Karre in eine dunkle Halle und bestellt auch noch die allerletzte, total inkompetente M?chtegern-Verk?uferin, die sonst nur die Klos putzen darf, ab, um mir meinen Wagen zu ?bergeben. Die Karre war nichtmal richtig sauber, und zu allem ?berflu? fahren diese Vollidioten meinen schwarzen Neulack auch noch durch eine gew?hnliche Waschanlage und machen haarfeine Kratzer von vorne bis hinten drauf. Toll gemacht, wirklich 1A! Sowas gibt bei mir Extra-L?nderpunkte f?r Holland. Dumm war an der ganzen Sache dann blo?, da? ich aufgrund widrigster Bedingungen erst kurz vor Ende der Heimfahrt den Kratzer in der Scheibe bemerkt habe – n?mlich als die Sonne rauskam. Tjo Freunde, und nun erlebe ich original, wie holl?ndische Firmen den Ausdruck Kundenorientierung interpretieren. Kein R?ckruf, keine Antwort auf meine (mittlerweile schriftlich erteilte) Reklamation, nada. Na bitte, ich sags ja: Alle gagga in dem Land – bald gebe ich die Hoffnung g?nzlich auf!
Und sonst? -K?hl und es regnet. Aber egal, ich hab ja nun Klimaanlage und nen Ventilator f?r mein Zimmer…

G-Nerved!

Warum ich genervt bin? -Och, das liegt sicher nicht an meiner neuesten Errungenschaft, mit der ich fortan wesentlich besser und vor allem augenschonender in die virtuelle Welt blicke: Ein wunderbares TFT-Display aus dem Hause Samsung. Ja, hab mich endlich durchgerungen, eines zu kaufen, und merke nun, am Tag 2 der neuen Zeitrechnung, was ich da jahrelang meinen Augen selbst mit 100Hz R?hrenmonitor angetan habe. Ein wahrer Augenschmaus, quasi eine Anti-aging Creme f?r meine Netzhaut. Die R?hre steht hier noch daneben, das Replacement wahrscheinlich ein wenig mit Neid und Verachtung be?ugend, aber wohl wissend, da? es Zeit ist, Abschied zu nehmen. W?re da nicht der zweite Anschlu? an meiner Grafikkarte, mit dem ich meinen Desktop um stolze 1152×864 Pixel erweitern kann, wenn es die Aufgabe erfordert. Zum Beispiel beim Suchen nach „academic literature“ zu einem noch nicht ausgegorenen Diplomarbeitsthema.
Geschickte ?berleitung, ich wei?, danke danke. Denn das nervt richtig! Entweder, die 1 Milliarde Journals und Business Reviews, auf die unsere Uni abonniert ist, enthalten nur das Falsche f?r mein Themengebiet, oder aber es ist nur der Abstract downloadbar – „if you want to buy the full-text version of this article, click here for prices and availability“ … and don’t forget to kiss me arse! Richtig wild werde ich aber, wenn ich glaube, ein Meilensteins-Werk gefunden zu haben, und sich dann dieses Evangelium aus unerfindlichen Gr?nden nicht als PDF runterladen l??t! Da h?ng ich echt unter der Decke.
Genauso, wenn mein niederl?ndischer Mitbewohner seine Vereinigungs-Idioten hier ins Haus schleppt. Wenn seine Freundin da ist, wirkt der Kerl wie weichgesp?lt. Da wird mit ge?lter Stimme bei Kuschelrock 87 ges?uselt, v?llig homosexuell W?sche gewaschen, aufgeh?ngt und geb?gelt, beim Essenkochen liebevoll Gem?se geschnippelt, das Geschirr wird abgewaschen, und die Klobrille nach Gebrauch runtergeklappt. Fallen seine beklopppten Horden hier ein, pissen sie alle neben das Klo, es gibt fettige Burger mit Fritten (und so sieht dann die K?che auch aus), er l?uft in einem versifften Verbindungsshirt rum und die Meute gr?lt primitivst in der Gegend rum, untermalt von asozialstem Holland-Plastik-Techno. Warum ist dieses Volk einfach immer so laut? -Und ich hier in meinem Zimmer, einen Stock weiter oben, bei dem Versuch, endlich einen Schritt weiter zu kommen.
Ebenso vergeblich blieb bisher die Suche nach einem neuen geeigneten Fortbewegungsmittel. Fazit nach der Besichtung von ein paar Hundert Gebrauchtwagen am Wochenende: Es gibt keine Diesel, es gibt keine sparsamen Benziner, es gibt fast nichts au?er Kombis – es sei denn, man gibt 3000 Euro mehr aus, als man vorhatte.
Ach ja, es gibt so vieles, ?ber das man sich aufregen m?chte, darunter auch solches, wor?ber es sich lohnte aufzuregen. Dazu geh?rt nicht, das Montoya Schumacher im Tunnel an die Wand gefahren hat, auch nicht, da? ich gestern hier fast eingegangen bin, weil der Nachbar sein Flachdach mit einer krassest L?sungsmittel freisetzenden Beschichtung hat streichen lassen. Aber da? die USA mit ihrem gegenw?rtigen mode-of-conduct durchkommen, die Welt quasi zuschaut, wie alle supranationalen Abkommen, die wirklich etwas bedeuten, mit F??en getreten und bespuckt werden, das ist wirklich skandal?s. Auch bei dem, was Israel da abzieht bekomme ich G?nsehaut am Knie. Aber was soll’s, sind ja eh alles nur Terroristen, hm?!
Und dann schreibt mir noch so ein Hohlpfosten von Spammer sowas in seinen 723sten Enlarge-your-penis-buy-our-pills Versuch, mich in den endg?ltigen Wahnsinn zu treiben:

Gratitude is born in hearts that take time to count up past mercies.

Und jetzt? -Nun, Cicero hat es mal so formuliert: A happy life consists in tranquillity of mind.
Na dann.

Sunny

So als diplomierender hat man den Luxus, seine Artikel auch im Freien lesen zu k?nnen. Mit einem Stapel Papier, dem obligatorischen Collegeblock und dem vielleicht noch obligatorischeren Textmarker (richtig, nur eine Farbe) habe ich mich also gestern f?r zweieinhalb Stunden zur besten Tageszeit auf unseren (den sauberen) Teil der Terrasse gesetzt und gelesen. Wohlwei?lich hatte ich Gesicht und Arme mit 15er Sonnenschutz versehen. Am Abend allerdings dachte ich echt, ich verlier den Glauben: Sonnenbrand an den Beinen, aber wie! Sensationell im Arsch ist dieser Planet, wenn man bei Milchglashimmel im Mai nach 2.5 Stunden mehr oder weniger indirekter Bestrahlung Sonnenbrand bekommt. Und was isses schon warm drau?en! Ich geh?rte ja letztes Jahr definitiv zu denen, die wegen nicht vorhandener Klimaanlage im Fahrzeug froh ?ber jede Wolke und jeden Regentropfen, ja sogar jeden bedeckten Tag waren. Auch wenn ich gerne grille und noch gerner drau?en bis drei Uhr morgens Wein trinke, was hat man letztes Jahr den Herbst herbei gesehnt! „Jetzt ist’s mal wieder richtig Sommer“ vermochte sogar Rudi Carrell zu attestieren. -Und dieses Jahr? Sonnenbrand im Mai, Hautkrebs im Juli, Exodus im August? Warten wir es ab, aber ich wage zu prognostizieren, da? ich meine Diplomarbeit in der klimatisierten Bib schreiben werden mu? oder aber bei uns unten im Keller mir ein Eckchen einrichte. Aber ich will nicht unken, schlie?lich hebt das Wetter enorm die Laune, die Hypophyse hat auch mal wieder was zu tun, und ich ?berlege, wann ich das erste Mal grillen soll. Eines steht aber fest, und das ist, da? ich diesen Sommer keine Minute in einem Auto ohne Klima zubringen mu?, wenn der Asphalt auf unseren Autobahnen wieder Blasen wirft und der ADAC tankwagenweise Trinkwasser in die Staus f?hrt. Hat also doch was f?r sich, da? ich meinen Audi nicht mehr hab. Es kann also nur besser werden.
Besser ist auch mein Allgemeinbefinden nach meinem letzten Besuch in meinem Notenprofil: Die Herren und Damen haben sich doch tats?chlich durchgerungen, mir alle Punkte aus Bamberg anzurechnen! Man h?re und staune, aber es scheint in der Tat so zu sein, da? ich endlich endlich endlich scheinfrei bin. Das la? ich mir nat?rlich dieser Tage noch schriftlich geben, man lernt ja dazu, aber dann knallen hier erstmal die Korken. Dann trennt mich nur noch die Thesis von der Wirklichkeit.
Speaking of Diplomarbeit mu? ich sagen, da? der Knoten noch immer nicht geplatzt ist, was mir Sorgen macht. Ich sollte langsam mal einen Proposal einreichen, damit mir diese verschissene B?rokratie an unserer Uni nicht erst nach dem Sommer einen Platz bei einem Supervisor bieten kann. Die Tage kam ne Spammail rein, ich solle mir doch meinen Titel einfach kaufen. Nicht ganz unrealistisch der Gedanke bei gewissen Startschwierigkeiten, aber unter meinem Niveau, keine Frage, wenngleich h?chst interessant, auf was ich mich freuen kann, wenn es dann mal soweit ist:

Do you want a prosperous future, increased earning power
more money and the respect of all?
-Get a Bachelors, Masters, MBA, and Doctorate (PhD) diploma!
Receive the benefits and admiration that comes with a diploma!

Na dann mal ran an‘ Speck!

Viel zu…

… warm! Mal ehrlich, das kann doch nicht angehen: Vergangenen Freitag bin ich noch bei minus 4 Grad und kn?chelhohem Schnee drau?en bei Schlo? Seehof rumgesprungen und hab bei knackig kaltem Wind und blauem Himmel Winterphotos geschossen. Und dann noch keine 36 Stunden sp?ter mu? man Angst haben, da? die zur?ckkehrenden Zugvogelschw?rme einem die Karre zuschei?en und man ?ber schie?ende Krokusse stolpert (oder wie zur H?lle bildet man den Plural von Krokus? -Kroken?). Echt nicht normal. Noch schlimmer, weil ich in einem Anflug von Umzugsplanung schonmal alle Klamotten, die ich vermeintlich nicht mehr brauche, darunter auch die d?nneren Jacken. Bingo. Klasse gemacht. Also totschwitzen und an Dauerkopfschmerzen eingehen. Sch?nes Ende.
… viel! Meine Herrn, was hat sich da alles an Papier zum Lernen angesammelt. Eigentlich echt kra?, wieviel Stoff ich mir hier reinpfeifen mu?. Mit etwas Gl?ck sind das die letzten Pr?fungen ever. Eigentlich etwas, um nochmal richtig Gas zu geben. Andererseits bekomm ich irgendwie nichts wirklich getreten. Werde mich echt am Riemen rei?en m?ssen in den n?chsten Tagen.
… still! Im Wohnheim herrscht komplette Stille. Tags wie nachts. Wo sonst mitten in der Nacht betrunkene Horden einem den Schlaf rauben, oder man selber zu den Betrunkenen geh?rte, st?ren nun nur noch G?terz?ge auf der nahen Bahnlinie des nachts die Ruhe. Tags?ber bewahrheitet sich irgendwie der Spitzname des Wohnheims, ?ber den ich erst recht geschockt war: Sterbehospiz. R?hrt dieser doch von der gewissen Sterilit?t, die ich als WG-Bewohner eigentlich als puren Luxus empfinde, so findet sich in diesen Tagen eine grausame Totenstille. Keiner geht vor die T?r, wenn es nicht sein mu?. Manche treffen sich in den Gemeinschaftk?chen, um die Anzahl der Post-it F?hnchen in ihrem meterdicken Ordner kompetitiv zu verlgeichen, oder um gemeinsam die unterlagen durchzugehen, diese mit 5 verschiedenen Textmarkern solange anzumalen, bis sie sich mit Bleistift im Text die wichtigen Stellen unterstreichen m?ssen. Bitte, wenn’s hilft.
… unm?glich! Wissenschaftler sind nach meiner Vorstellung nach Menschen, die sich richtig f?r ihr Fachgebiet interessieren und sich dementsprechend viele Gedanken machen. Daf?r verdienen sie unbedingten Respekt, keine Frage. Nur manchmal, ganz manchmal fragt man sich, ob diese Herren und Damen keine Freunde oder zuviel Zeit haben. Bitte, nicht wieder falsch verstehen: No offense, aber das ein oder andere Schaubild oder Flowchart liegt inhaltlich zwischen der graphischen Darstellung eines Toilettenpapierkaufes und einem mit Fachbegriffen beschrifteten Halma Spielfeld. Schade, wenn man als einer, der das dann lernen soll, erstmal eine halbe Stunde braucht, bis einem klar ist, da? man da nichts neues vor Augen hat. Wirklich toll aber sind die sprachlich-kreativen Ausw?chse. Dienstleistungsanrechtshandelsbetrieb aus dem Dienstleistungsmarketing ist mein Unwort des Semesters.
… gest?rt ist meiner Meinung nach der Norweger mit Gefrierbrand im Hirn, der George W. Bush und Tony Blair f?r den Friedensnobelpreis vorgeschlagen hat. In welcher Welt lebe ich eigentlich?

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Einfach herrlich!

Weihnachten war echt wunderbar! Nicht nur, da? mich mein iRiver, dieses winzige Wunderwerk der Technik, das Datenstick, mp3 Player und Radio in einem ist, total begeistert, wo immer ich das Teil mit hin nehme, nein, ich gehe auch mit ganz neuer Energie damit laufen. Irgendwie checkt mein K?rper dann wegen der Musik (meist was mit treibendem Beat; bevorzugt VNV Nation, Covenant oder Apoptygma) nicht, da? ich eigentlich schon wieder v?llig am Ende bin und unter normalen Umst?nden eine Gehpause machen w?rde. Hab ich mal irgendwo gelesen, da? das so ist. Nun denn, das hat sich Alice bei der Auswahl gerade diesen Geschenkes bestimmt auch so gedacht, um schneller die Fr?chte des Trainings ernten zu k?nnen. Frauen sind Schlitzohren! Aber liebenswerte.
Das andere Highlight liegt un?bersehbar und fett schwarz auf meinem Schreibtisch. Das, was sich da Microsoft mit dem Cordless Optical Desktop Elite rausgelassen hat, ist schon wirklich state of the art. Ich wei?, die einen m?gen Logitech, die anderen Microsoft. Ist vielleicht auch besser so, dann gibt es wenigstens kein Gerangel. Jedenfalls hat sich zum Gl?ck einiges getan, seit MS damals die erste Maus noch mit Stahlkugel (!!) in die L?den gestellt hat.
Neulich fiel mir ein Comic von annodazumal in die H?nde, in dem sich Goofy vom Pizzaservice so einen italienischen Fladen hat faxen lassen. Ja richtig, die Pizza kam aus dem Fax. Mitte der 80er glaubte man wohl noch an sowas. Heute sieht es anders aus, da desillusioniert einen sowas ja nur noch. Frage: Wenn es m?glich w?re, eine Pizza zu faxen, k?nnten einem dann Cronjobs jeden Tag Essen kochen?

Und nochwas sch?nes, diesmal von McAfee SpamKiller:

amazon.jpg

Ganz so w?rde ich das nicht unterschreiben wollen, nachdem ich nun schon seit August auf die VNV-Nation live-DVD warte (gut, da kann Amazon nix f?r, wenn die nicht rauskommt), und die feinen Herren mir gestern noch ne DVD storniert haben. Und das um 1 Uhr nachts! Nat?rlich war der Rest der Lieferung schon durch Amazons geniales Logistikzentrum, wie mir die Mail von 7:30 Uhr verriet, als ich entnervt beschlo?, alles zu stornieren…

Du kommst hier net rein!

Yesterday night, after some argument with the installation-routine, I finally updated to the 2004 version of Norton Internet Security. Despite the fact that my PC could use quite some overhaul software- and hardware wise, I tend to leave problems until they get so serious, that you would rather throw the machine right out of the window than trying to fix every issue here and there. So I did the brute-force approach in kicking the old version, which is actually the most convenient way to have it done. Instead of shutting down all processes of NIS and deactivating all auto-start parameters and reboot the PC a dozend times, you can simply download two tiny programs at Symantec’s that will remove everything with just 4 clicks and one final reboot in total. Simply enter their knowledgebase and search for „removal“ or „uninstall“ to find the tools.
Now having this new version deployed, I must say it requires a little too much setup configuration for my taste in the beginning. Besides the usual issues with new software, there is one new feature I am pretty sure I will like the most: Norton AntiSpam. Right now, it tends to filter too many emails, but the good part about that learning engine is that it definately captures 99% of all the spam I receive every day. The weekend was the worst time ever regarding spam: I received almost 50 spam-mails in just 2 days. Serious, this is definately in the outer part of my tolerance dimension. But what can you do except from wearing out the DEL-key on your keyboard. Should emailing ever turn into a pay-thing we know why… Therefore, I really like the latest AOL-ads here on German TV. I need Kaya Yanar’s electronic bouncer on every single mailbox shouting „Du kommst hier net rein!“ all day long to spam-mail. Put that on my x-mas wishlist!

headhunter

yesterday, i returned home braindead, exhausted and tired from a 3-day logistics career seminar in duisburg i attended together with jan. it was organized by and therefore took place at the locale of the kcl. the whole event was totally for free (including free lunch *lol*) since it was sponsored by the european union and the ihk duisburg. during the first two days, we had workshops with trainers from myLog consult. the workshops were held according to the method of richard nelson bolles, known as the author of the world’s best selling career planning book „what color is your parachute“ (or the german version here). normally, you would feel a certain resistance against those ever-returning „chaka“ and „wow, i can do it“ career-motivation things, but not so with this workshop. remarkably, i was able to really drag value out of it. no value i could share with you here, it’s rather intrinsic, tacit value just for me. sounds stupid, i know. anyways, we were forced to think about ourselves, make notes and go through worksheets to get to know our talents, abilities, personality and ideal-job prerequisites better. now, isn’t that something? the number one reason for job dissatisfaction and frustration is that most people aren’t even aware of the simple fact that they are obviously doing the completely wrong thing! and should i forget everything else from these two days, i will at least try to keep this in mind… at the end of day two, we made a very cool roundtrip in the port of duisburg. what many people don’t know is that duisburg is in fact europe’s biggest inland port. therefore, we really enjoyed this experience on the ‚ms lehnkering‘, a former sightseeing ship, now used by the vtg lehnkering to carry nosy students around for free. after two hours of information overkill, we went to the k?ppersm?hle for dinner, which turned out to be another highlight of this seminar. needless to mention how quickly a 3-course buffet shrinks when a herd of starving students is involved. the day ended at 23:30 due to a stupid busdriver. on the last day, we jumped into mr. boss, tied mr. joop, slipped into the lloyd twins and went to see the 18 (!) companies at the fare. to sum it up: the economy is shit, therefore you gotta be top of the pops to get a job. besides that insight, we had nice talks with some of the companies about a thesis, and had our cv checked. all in all, also the last day turned out to be a quite positive experience. probably jan wouldn’t agree so much, for he got slapped in the face twice and i only once, but hey, this was only a first meeting-up with representatives of the industry we might wanna go into. besides, didn’t we learn in statistics that you cannot draw conclusions from a sample that is too small to be considered representative? — gestern bekam ich eine der komischsten emails, die sich je in mein postfach verirrt hatte:

Sehr geehrter Herr Wetzel, ?ber das Arbeitsamt wurde mir ihr Jobangebot zugeschickt, f?r das ich mich sehr interessieren w?rde, da ich speziell auf der Suche nach kurzzeitigen Jobs bin und auch in diesem Bereich (Waffel-und Crepesverkauf) schon einige Erfahrung aufweisen kann. Ich w?rde mich freuen wenn sie sich unter meiner unten stehenden Telefonnummer melden w?rden, um bei Interresse ihrerseits noch offenstehende Fragen zu kl?ren.

sorry, bitte was geht? was laufen da drau?ern denn f?r leute frei rum? -also entweder ist das die abgefahrenste spam-aktion, die ich je erlebt habe, oder aber ich wei? nun endlich, warum wir in deutschland so viele arbeitslose haben: da sitzt diese arme judith k. aus t. nun den ganzen tag vor dem sozialhilfe-gesponsorten telefon und wartet auf den startschu? zum waffelbacken, und zwar nur, weil der umsch?ler, der beim arbeitsamt eine abm-stelle hat, zu bl?d ist, die email-adresse eines arbeitsplatz-schaffers (also eines arbeitgebers im w?rtlichen sinne) richtig aufzuschreiben! ist das bitter?