Inmitten von Kartons…

… schreibe ich nun meine letzten Zeilen aus meinem Zimmer in Maastricht. Es sieht nun brutal trostlos hier aus, seit ich gestern Nacht noch den Schrank abgeschlagen habe. ?brigens wieder alleine, nun mittlerweile zum zweiten Mal. Ich kenn das Ding wie ein Soldat seine Flinte; ich bau den quasi blind wieder auf! Naja, Spa? beiseite, gl?cklicherweise bekommt man ja sowas wie Routine mit diesen Dingen. Auch wenn ich mich wohl nie an diese simultane Transplantation von lebenswichtiger Infrastruktur des t?glichen, aber eben auch pers?nlichen Lebens gew?hnen werde. Mein Schreibtisch steht noch, der TFT und die Tastatur mit Maus als einziges darauf, und ich sitze zwischen den Kartons. Dieses Bild w?re mal wieder etwas, womit man uns Internet-Junkies die Sucht beweisen k?nnte. Tats?chlich aber ist es schlicht das Resultat des Tetris-Problems, denn ich kam gestern an den Punkt, wo ich nichts mehr zusammenpacken konnte, weil alles vollsteht. Dazu kommt ja noch, da? mich mein Vermieter durch Nicht-Kooperation zwingt, diesen mega-sch?bbigen Teppichboden rauszurei?en. Wer das schonmal gemacht hat wei?, da? dazu erst die Sachen alle rausm?ssen. Klasse. Naja, meine Eltern rollen in diesen Minuten mit einem Sprinter dankenswerter Weise hierher, soda? ich den Blitzkrieg nicht alleine bestreiten mu?. Ein Gl?ck nur, da? ich meinen verha?ten Mitbewohner nicht mehr sehen mu?, heute zumindest, und auch nur dann, wenn er das Wochenende auch noch an seinen Urlaub mit drangeh?ngt hat. Hoffen wir also.

Fr?her machte ich Seiten, die nur im Internet Explorer liefen und konsequent den einen oder anderen Fehler in anderen Browsern hatten. Heute mache ich Seiten, die ich im Firefox teste und freue mich ?ber so ?berraschend gute und erwartungsgem??e Ergebnisse. Die Seite wird und wird, schlie?lich ist sie fertig und hochgeladen, da komme ich beinahe beil?ufig auf die Idee, mir das ganze mal im Internet Explorer anzuschauen. -Und das sind dann die Momente, wo einem nachts um 1 die Klappe runterf?llt und ganz schlecht wird. Um die Uhrzeit ist die Audienz ja zum Gl?ck recht bescheiden, also wird es wohl keiner gemerkt haben.
Wen es interessiert: Ich sitze also wieder seit heute Morgen an der Wurzelbehandlung meines Stylesheets, weil Microsoft es nicht n?tig hat, CSS richtig zu implementieren und so mein so perfektes zweispaltiges Layout mit Kopfzeile komplett zerfleddert wird. Wenn doch nur schon jeder auf Firefox umgestiegen w?re…

Fukitol

Eben sagt die biedere Nachrichtensprecherin im Ersten, da? eine krasse Grippewelle ?ber Deutschland hereingebrochen ist. Das sei fast so wie mit den m?chtig-winterlichen, aber unerwartet und ungelegen gekommenen Schneef?llen. Sie meint, wer heute noch nicht zu der Gruppe von jedem Zweiten geh?rt, der in Deutschland von der Grippe daniedergestreckt wurde, der m?sse wirklich ein tolles Immunsystem haben. -’Oder seit 6 Monaten kaum noch das Haus verlassen haben, weil man wegen anhaltender Beschwerden mit der Diplomarbeit an den Schreibtisch gefesselt ist und es schon fast wehtut, wenn man die Beine aus der im Sitzen beinahe obligatorischen, abgewinkelten Haltung ausstreckt’, dachte ich bei mir. W?rde ich nicht in einem Haus wohnen, in dem der eine Teil der Bewohner die friedliche Coexistenz mit allerlei gesundheitssch?dlichem Getier im Mikro-, Makro- und wohl auch Nanobereich pflegen m?chte, w?rde ich bestimmt schon erkranken, wenn ich auf den 50 Metern zum B?cker ein paar Liter frische, Elektrosmog-freie Luft einatmete.
Die Decke kann einem nicht mehr mehr auf den Kopf fallen, da sie schon seit einiger Zeit auf selbem zur Ruhe gekommen ist, was zus?tzliche Kopfschmerzen bereitet. Nach sovielen Stunden Face-to-Face mit der TFT-Technik von Samsung kann ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten, da? mein Ger?t frei von Pixelfehlern ist – ich habe unter der Gesamtheit von 1280×1024 Bildpunkten keinen einzigen Toten ausmachen k?nnen. Ein Tag ohne Internet ist ein verlorener Tag, weil ich sonst nicht wei?, was ich noch runterladen oder ?ber was ich mich langweilen sollte. Ich k?nnte fast damit beginnen, aus meinem at-home Schreibtisch einen dieser Devotionalien-Schreine an Arbeitspl?tzen zu machen, wie ich sie damals bei Mercedes ?berall gesehen habe: Kuscheltier links, Bild von der Muddi samt Sohnemann rechts, Pl?tzchen und S??igkeiten, zwischendrin ?-Eier Figuren, Kaffeebecher mit anz?glichen pseudo-Witzen drauf, Mikrokosmos-Bastelwerke wie customizede Stifthalter oder selbsterstellte, ultra-praltische Abk?rzungsverzeichnisse auf dem Notizblock. -Weird, oder? Da sitzt der Mann hier vor seinem Rechner und erstarrt fast in Tristesse, andererseits geladen bis unter die Hutkrempe, extrem explosiv, und mit gelegentlichen Explosionen vom monotonen Surren des Rechnernetzteils ablenkend. (Am Wochenende hab ich ?brigens empirisch herausgefunden, wie fest man eine solide IntelliMouse ?lterer Bauart gegen die Wand werfen mu?, damit sie birst und einen waschechten Platinenbruch erleidet. -Meine Mutter freut sich deswegen seit heute ?ber eine neue Maus…) Keine Energie mehr f?r die Fertigstellung der Arbeit zu besitzen glauben ist eine Sache, paart sie sich allerdings mit selbstinduziertem Zeitdruck und einem nicht zu verleugnenden Bed?rfnis nach Best?tigung f?r die ganzen Monate der Entbehrung, dann wird es schon echt gemein. Holt einen dann zu allem ?berflu? erneut bei der Analyse das “leere Blatt Syndrom” wieder ein und lacht einem frech ins Gesicht, auch noch am dritten Tag vor der selben Zeile im Dokument, dem selben blinkenden Cursor, den gleichen Aufzeichnungen im Manuskript, und als ob das noch alles nicht genug w?re, st??t man permanent an seine Grenzen, merkt, da? man eigentlich ja gar keine Ahnung von dem hat, was man da tut oder besser tun soll…… dann Freunde, dann wird es zu dem, was ich heute Abend durchgemacht habe. Heulen oder kotzen… schon klar, nur in welcher Reihenfolge?
Wenn ich hiermit durch bin, schenktt man mir am besten erstmal einige Sitzungen bei einem Psychotherapeuten und schickt mich ein paar mal mit auf ein Re-Sozialisierungsseminar, damit ich ?berhaupt wieder lerne, da? ein soziales Umfeld auch anders antizipierbar ist als via ICQ, das Internet, oder per Telefon. Nichts hindert mich daran, rauszugehen und mir jeden Abend mit maximal-oberfl?chlichen Leuten, die ich nichtmal kenne, richtig einen auf die Lampe zu gie?en und an dem teilzunehmen, was sich viele so gern als “das Leben” sch?nzureden versuchen. Meine Schwester sagt, ich soll mich betrinken. Gute Idee, ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Ich h?tte offengestanden die allergr??te Lust dazu. Nur nicht auf das Gef?hl am n?chsten Tag, weil ich sicher bin, da? ich einen ganz sch?nen Pegel br?uchte, damit es nicht mehr so dr?ckt zwischen den Schl?fen. -Schl?fen…. schlafen…. gute Idee… morgen ist wieder ein neuer Tag.

Kurz notiert

The day after tomorrow ist nun wirklich kein Film, ?ber dessen Qualit?t ich hier berichten wollen w?rde. Vielmehr habe ich mir beim Schauen gedacht, da? man den vor den Tsunamis in S-O Asien sicherlich mit anderen Augen gesehen hat. Wenn man dazu noch Frank Sch?tzings “Der Schwarm” h?rliest, will man eh nur noch in die Berge.
Preisvergleichsseiten im Internet sind sicherlich die Erfindung des Jahrtausends, aber ich mu?te neulich daran denken, wie man sich eigentlich fr?her, also in der Pr?-Internett?ren ?ra sicher sein konte, da? der “wirklich super Preis”, den einem der H?ndler gemacht hat, auch tats?chlich der beste war. Schon traurig, wie sehr sich das Vertrauen gegen?ber den Einzelh?ndler gewandelt hat.
Der Aldi in Aachen, bei dem ich immer eingekauft habe, ist abgebrannt. Einfach so, und ohne mir was davon zu sagen. Ich hab geguckt wie ein Auto, als ich vor dem abgesperrten Parkplatz gestanden bin.
Die Datenanalyse meiner Diplomarbeit ist in vollem Gange und hat die Bullshit-Bingo Sph?re erreicht. Ich ringe mit mir, dem Thesaurus und dem Fortschritt beim Schreiben, weil mir echt permanent die Formulierungen ausgehen. Mein Supervisor meint dazu: “Don’t bother, it just has to be in there, you know?!”
Karneval nervt auch dieses Jahr kein bi?chen weniger als die Jahre zuvor. Schlimm ist nur diesmal, da? der Maastrichter Prinz Karneval eine Stra?e weiter sein Quartier hat und ich so permanent von seinen Schergen beschallt werde. Am Aschermittwoch bin ich geboooohoooren…. immernoch!

It’s a Honk’s world…

Stell Dir vor, Du zappelst in Deinem bevorzugten Club mit Deiner Lieblingsfriseuse zu schlechter Technomucke ordentlich ab, und jemand mit einem Internetanschlu? macht ein Foto davon.

gefunden via psycko

Jawoll, wir waren Helden!

Sehr richtig:

“Als Kinder sa?en wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fl?schchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten ?ffnen,
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
[...]
T?ren und Schr?nke waren eine st?ndige Bedrohung f?r unsere Fingerchen
und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
[...]
Wir tranken Wasser aus Wasserh?hnen und nicht aus Flaschen.
[...]
Wir verlie?en morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Stra?enlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
[...]
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Z?hne, und niemand wurde
deswegen verklagt. Es waren eben Unf?lle. Niemand hatte Schuld au?er wir selbst.
[...]
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkan?le, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde!!!

gelesen bei M-E-X Blog

Du kommst hier net rein!

Yesterday night, after some argument with the installation-routine, I finally updated to the 2004 version of Norton Internet Security. Despite the fact that my PC could use quite some overhaul software- and hardware wise, I tend to leave problems until they get so serious, that you would rather throw the machine right out of the window than trying to fix every issue here and there. So I did the brute-force approach in kicking the old version, which is actually the most convenient way to have it done. Instead of shutting down all processes of NIS and deactivating all auto-start parameters and reboot the PC a dozend times, you can simply download two tiny programs at Symantec’s that will remove everything with just 4 clicks and one final reboot in total. Simply enter their knowledgebase and search for “removal” or “uninstall” to find the tools.
Now having this new version deployed, I must say it requires a little too much setup configuration for my taste in the beginning. Besides the usual issues with new software, there is one new feature I am pretty sure I will like the most: Norton AntiSpam. Right now, it tends to filter too many emails, but the good part about that learning engine is that it definately captures 99% of all the spam I receive every day. The weekend was the worst time ever regarding spam: I received almost 50 spam-mails in just 2 days. Serious, this is definately in the outer part of my tolerance dimension. But what can you do except from wearing out the DEL-key on your keyboard. Should emailing ever turn into a pay-thing we know why… Therefore, I really like the latest AOL-ads here on German TV. I need Kaya Yanar’s electronic bouncer on every single mailbox shouting “Du kommst hier net rein!” all day long to spam-mail. Put that on my x-mas wishlist!

Jetzet! Allm?cht, i bin drinna!

Wenn der gesch?tzte Leser diese Zeilen nun lesen kann, habe ich es erfolgreich vollbracht, mit dem geschmierten Zettelchen vom IT-Helpdesk erfolgreich eine Internetverbindung in rasendschneller ISDN-Geschwindigkeit und ?Qualit?t aufzubauen. Dennoch war ich in den letzten Tagen nicht unt?tig, was das Bloggen angeht. Zwar offline, aber nicht minder aktuell hab ich flei?ig geblogged, was mir so in den ersten Tagen hier in den Sinn kam oder ?ber den Weg lief. Lest selbst und la?t von Euch h?ren. Eine Email mit meinen neuen Kontaktdaten ist raus – wenn ich jemanden vergessen habe, unbedingt melden, war keine b?se Absicht! An den Photogalerien bin ich dran, keine Panik, wird scho!

Das erste Wochenende in Bamberg ? oder: ?Bier von hier, das tanken wir Franken?

Mir geht es eigentlich gut hier, seit ich diesen neuartigen Entzug mache. Hin und wieder sp?re ich zwar dieses nagende Verlangen, ins Internet gehen zu m?ssen und mich mit der Welt zu verdrahten, aber das legt sich nun immer schneller. — Schmarrrn! Eigentlich ist es erstaunlich, wie viel Zeit man am Tag hat, wenn man kein Internet hat. Das denkt sich mein Rechner bestimmt auch, der nun zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren nicht mindestens 14 Stunden am Tag wie ein Datenstaubsauger am Internet h?ngt. Dennoch hoffe ich trotz aller Vernunft, da? ich ab morgen wieder Internet haben werde, denn AOL zu installieren habe ich mir dann doch verkniffen ? ich finde einfach, da? es noch zu fr?h ist, den Rechner wieder neu zu installieren…
Am Freitag war ich mit Anke, meiner Tandem-Fr?nkin, was in der City trinken. Bevor nun wieder alle fragen, was denn ?Tandem? hei?t: Denken wir uns einfach alle stattdessen das Wort ?Buddy?, ok? In Bamberg pulsiert das Nachtleben wohl etwas weniger als in Maastricht, und vor allem auch komplett anders, weshalb ich eine gute Portion Angewohnheiten ablegen mu?. Hier ist man keineswegs allein in einer Bar oder Kneipe, wenn man um halb neun da ist. Im Gegenteil, die H?tte ist schon einigerma?en gut gef?llt. Wer ?wie in Maastricht- erst um 11 kommt, guckt sitzplatztechnisch in die R?hre. Wer zudem die Holland-typischen Kneipen sucht, der sucht vergebens. Zum Gl?ck! Waren mir doch diese Feesten-Zuipen-Gezellig!-Kneipen mit Mallorca- und Faschingsmusik das ganze Jahr und pseudo-dauer-gutgelaunten Verbindungs-Proll-Idioten schon immer zuwider.
Gro?es Tennis sind allerdings die Gef??e, in denen das Bier serviert wird. 99% kommen in 0,5 l und der Schaum bleibt auch drauf! Bamberg ist ja bekannt f?r seine Biere, die auch in den lokalen Kneipen hoch im Kurs stehen. Als absolute Spezialit?t gilt das Rauchbier, vor dem mich allerdings Anke warnte, ich solle das besser mal trinken, wenn ich sonst nichts weiter vorh?tte an dem Abend… Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie sie das genau meint, aber ich werde an ihre Worte denken, wenn ich mir so ein Teil bestelle ? sie sagt, es schmeckt nach ger?uchertem Schinken. Bisher kann ich nur mit einer ersten Schwarzbier-Erfahrung aufwarten: Es kam im sogenannten Seidla (glasierter Tonhumpen) und zischte wie Appelsaft. Leider mu?te ich noch fahren, soda? ich danach auf Kaltgetr?nke aus dem Programm eines amerikanischen Getr?nkeherstellers umsteigen mu?te.
Ja, ein Fahrrad mu? dringend her, denn Bamberg ist noch auto-feindlicher als Maastricht, und der ?PNV taugt wohl auch nichts. Also steht das f?r n?chste Woche auf der to-do Liste.
Mittlerweile sind einige mehr Studis hier im Dorm eingetrudelt, haupts?chlich Deutsche aus der Umgebung, aber auch einige M?nchner, Schwaben, Rheinl?nder. Frankreich stellt wohl die Mehrheit der Erasmusser, zumindest dr?ngt sich der Eindruck auf, wenn ich die Kennzeichen auf dem Parkplatz als Kriterium daf?r zulasse. Aber wie ?berall gibt es auch hier einen Erasmus-Stammtisch, zu dem ich mich das n?chste Mal dazugesellen werde. Denn so stark mich der teutonisch-batavische Kulturschock auch trifft, m?chte ich es nicht missen, ab und an mal internationale Gesichter zu sehen und ein paar Takte Englisch zu sprechen.

Vagabonding

mouse.jpg A nice ‘hello’ to everybody! I felt it was time to calm down and erase rising rumors that I finally died of my Internet addiction after giving up my broadband connection in Maastricht. But nooo, I am still alive. Nevertheless, I think there is one thing worse than no Internet at all, which is slow Internet. Really, trust me, I would rather start writing letters again by hand than having to cope with a 56k dial-up connection for the rest of my life! Insiders already know that DSL is the only reason why I would visit Kai and Thomas or Alice’s parents regularly lately… Enough of that bullshit, let’s get serious. Since I started living with my parents again, I am basically jumping over boxes all day. If there is one thing I absolutely did not do in the past week, then it is sorting out, unpacking and re-arranging the stuff inside those boxes. It’s terrible! I am afraid of having to start all over with my stuff, having to take everything in my hands again. I’d rather wish to simply grab the boxes as they are and unpack them in Bamberg. Besides enjoying the benefits of ‘Hotel Mama’ I havn’t done anything of particular importance. As I said, I see friends quite often and pretend that I am living here. Friday I went to Bonn, where Alice is doing her internship with T-Com. Yesterday we went to Gregor’s and Roland’s b-day party. And today we played badminton. WOW! No really, at least I got myself to keep up the will to do sports and workout. It seems it is time to get a new agenda, new tasks and a timetable, cause I began to vagabond around and get sick of my long long holidays. By the way, I uploaded new photos to my Yahoo-album, showing shockingly nasty moments of wasted youth!

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