Du kommst hier net rein!

Yesterday night, after some argument with the installation-routine, I finally updated to the 2004 version of Norton Internet Security. Despite the fact that my PC could use quite some overhaul software- and hardware wise, I tend to leave problems until they get so serious, that you would rather throw the machine right out of the window than trying to fix every issue here and there. So I did the brute-force approach in kicking the old version, which is actually the most convenient way to have it done. Instead of shutting down all processes of NIS and deactivating all auto-start parameters and reboot the PC a dozend times, you can simply download two tiny programs at Symantec’s that will remove everything with just 4 clicks and one final reboot in total. Simply enter their knowledgebase and search for „removal“ or „uninstall“ to find the tools.
Now having this new version deployed, I must say it requires a little too much setup configuration for my taste in the beginning. Besides the usual issues with new software, there is one new feature I am pretty sure I will like the most: Norton AntiSpam. Right now, it tends to filter too many emails, but the good part about that learning engine is that it definately captures 99% of all the spam I receive every day. The weekend was the worst time ever regarding spam: I received almost 50 spam-mails in just 2 days. Serious, this is definately in the outer part of my tolerance dimension. But what can you do except from wearing out the DEL-key on your keyboard. Should emailing ever turn into a pay-thing we know why… Therefore, I really like the latest AOL-ads here on German TV. I need Kaya Yanar’s electronic bouncer on every single mailbox shouting „Du kommst hier net rein!“ all day long to spam-mail. Put that on my x-mas wishlist!

Neues aus Beute- oder Hobby-Bayern

Meine Kurswahl hier an der Uni war eine rationale Entscheidung, bei der ich jedoch Wert darauf legte, endlich mal was zu machen, was mich wirklich interessiert, was dazu aber nach M?glichkeit so sophisticated in den Ohren des Maastrichter B?ros f?r Visumerstellung ins wirkliche Leben klingt, da? ich da mit keinen weiteren Problemen zu rechnen habe, und nat?rlich keine allzuhohen Anforderung an Leib und Leben stellt. Dabei herausgekommen ist bis dato Konsumentenverhalten, Sektorales Marketing, Marketing und Umwelt, Sozialpolitik und Personal & Organisation.
Die Professoren kann man sich zwar ?ber die Kurswahl bedingt aussuchen, die Leute, die mit einem im Kurs sitzen allerdings bekannterweise nicht. Professor Schwarze ist eine importierte rheinische Frohnatur, und als solche kann er sich in seinem Fach die eine oder andere bissig-am?sante Bemerkung zur aktuellen Sozialpolitik in Deutschland kaum verkneifen. Genausowenig gelingt ihm das, wenn die genauso h?bsche wie hohle Voll-Eule in der ersten Reihe meint, nach Erteilung des Wortes das bei M?dchen sehr beliebte Spiel „Hauptsache mal dumm nachgefragt“ aus der Schule ausprobieren zu m?ssen. Er kommentiert ihre Frage, was das denn f?r ein hochgestelltes Zeichen in der Bezeichnung der zweiten Kurve im Graph sei, sehr trocken mit „Ein Sternchen, aber wenn’s Ihnen nicht gef?llt, k?nnen Sie auch ein G?nsebl?mchen hinmalen.“ -ENDLICH! Auf so eine Reaktion hab ich mein ganze Schullaufbahn hindurch vergeblich gewartet. ?hnlichen Spa? machen die Vorstellungen von Professor Wimmer, der wohl eine gewisse Gr??e in seinem Fach darstellen mu?, sonst w?rde er nicht so viel gesch?ftlich reisen. Bei ihm beeindruckt ganz klar sein Wissen, dem sein Lehransatz und die Didaktik in nichts nachsteht. Nach 5 Jahren Maastricht macht es einfach enorm viel Spa?, von Leuten unterrichtet zu werden, die das auch k?nnen und -vielleicht noch wichtiger- auch was zu sagen haben. Herr Stoiber (?brigens dank Anke, die mir dieses fast exklusive Autogramm extra aus der Staatskanzlei mitgebracht hat, oben links im Bild) w?rde zwar nun sagen, da? das alles dem Bayerischen Standard von edukativen Einrichtungen entspricht und deswegen ?berhaupt nichts besonderes ist. Aber ich bin jedenfalls sehr positiv ?berrascht; es korrigiert sozusagen ein wenig das Bild, das ich generell von Uni habe.
Auf der anderen Seite mu? ich leider sagen, da? ich immer mehr den Eindruck gewinne, da? ich mich so langsam zu alt f?r die Uni f?hle. Das wird noch verst?rkt duch Sektorales Marketing, denn die Dozentin ist so alt wie ich. Mehrfach bin ich geneigt, ihr zu widersprechen, aber dann erinnere ich mich immerwieder daran, da? wir in Maastricht nunmal wesentlich aktuellere Literatur lesen, und da will ich ihr den Aha-Effekt beim Lesen neuerer Publikationen nun wirklich nicht verderben. Ich jedenfalls bin der Meinung, da? Vendor Managed Inventory heute ne wichtige Sache im Einzelhandel ist. Aber gut… Dennoch schafft diese Vertreterin der Fraktion Gucci-Chick es noch nach 5 Jahren Uni, mein Weltbild entscheidend umzupr?gen. H?rte ich doch bisher immer Beispiele aus der Automobil-, Elektronik- oder Softwarebranche, pr?sentiert sie Woche f?r Woche nicht immer treffende aber daf?r immer neue Vergleiche mit Kosmetik, Kleidung, Brillen, Reisen und -ganz wichtig: Schuhen!
Das Frankenland, von Niederbayern liebevoll Beute- oder Hobbybayern genannt, pr?sentiert sich dieser Tage bei pr?chtigstem Wetter (kalt, Sonne, blauer Himmel) und einer wahren Anh?ufung kulinarischer Musts: Wildhasenkeule mit Kl??en (gibt’s heute Abend hier in der Wohnheimsk?che), Bockbieranstiche in der ganzen Stadt, und Gl?hwein aus Franken. Und als ob das noch nicht genug w?re, kommt mich auch Alice am Wochenende besuchen! Und da frag noch einer, warum ich nach Bamberg gegangen bin! ;)

Zwischen Rhein und Regnitz

Vorsicht Drache!Wenn Bamberg mich schon nicht haben will, dann empf?ngt mich wenigstens Bonn mit offenen Armen! W?hrend Alice den Freitag noch im Dienste der T-Com zubrachte, nutzte ich das Wetter f?r eine Besichtigung der Godesburg und des Burgfriedhofes. Doch, wie ist es grunds?tzlich immer, wenn ich mir mal was anschauen will? -Richtig, entweder komplett einger?stet oder geschlossen. F?r alle, die da mal in der n?chsten Zeit hinwollen: Mitte November ist die Burg wieder zug?nglich… Am Wochenende nutzten Alice und ich dann das buchst?blich ‚sagen’hafte Wetter und wandelten auf Siegfried’s Spuren gen Drachenfels bei K?nigswinter. K?nigswinter ist das, was auf der Karte gegen?ber von Bad Godesberg auf der anderen Rheinseite ist: Ein St?dtchen aus Ramschl?den, Park & Ride Parkpl?tzen und nat?rlich einem Ausflugslokal neben dem anderen, deren Besucher seit nunmehr Generationen dazu beitragen, da? K?nigswinter im Dornr?schenschlaf verharrt, seit Hagen von Tronje damals durch seinen Rheingold-Weitwurf das letzte Mal richtig Rambazamba gemacht hat.
Wem -so wie uns- die zum Teil 22% Steigung des Fu?weges, der sehr optimistisch mit 45 min angegeben ist, zu viel ist, der sollte sich auf Schienen mit der traditionsreichen Drachenfelsbahn der Ruine n?hern. Wer dann den Weg talw?rts allerdings per pedes auf sich nimmt, der wird mit tollen Panoramen und der fabul?sen, neureich-kitschigen Eskapade eines Bonner Bankiers, Schlo? Drachenburg, belohnt. Fazit: Jetzt wissen wir auch endlich, warum alle Welt immer so vom Siebengebirge schw?rmt!
Wieder zur?ck in Bamberg war heute der gro?e Tag bei der Beh?rde „Uni Bamberg“. Um die Spannung wegzunehmen: Nat?rlich konnte das Mi?verst?ndnis aufgekl?rt werden, nat?rlich darf ich hier Erasmusser werden, und nat?rlich ist das alles sehr bedauerlich weil dumm gelaufen. ?berw?ltigt von derart kompromissloser, hingebungsvoller und selbstaufgebender Gener?sit?t konnte ich nicht anders, als mit aufgesetzter guter Laune zwei H?nde sch?tteln und mich jeweils mit einem „Dank’sch?n und auf Wiederschaun“ zu verabschieden. Ja Shorty, in der Tat, hier mu? halt alles seine Ordnung haben. Den Award f?r den besten Spruch seitdem ich hier bin erh?lt allerdings heute Herr Dr. Weihe f?r seinen ebenso treffenden wie pittoresken Vergleich: „Sie wissen doch, wie das in der Automobilwirtschaft mit Re-Importen ist – da gibt es immer Probleme mit den Papieren.“

Das erste Wochenende in Bamberg ? oder: ?Bier von hier, das tanken wir Franken?

Mir geht es eigentlich gut hier, seit ich diesen neuartigen Entzug mache. Hin und wieder sp?re ich zwar dieses nagende Verlangen, ins Internet gehen zu m?ssen und mich mit der Welt zu verdrahten, aber das legt sich nun immer schneller. — Schmarrrn! Eigentlich ist es erstaunlich, wie viel Zeit man am Tag hat, wenn man kein Internet hat. Das denkt sich mein Rechner bestimmt auch, der nun zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren nicht mindestens 14 Stunden am Tag wie ein Datenstaubsauger am Internet h?ngt. Dennoch hoffe ich trotz aller Vernunft, da? ich ab morgen wieder Internet haben werde, denn AOL zu installieren habe ich mir dann doch verkniffen ? ich finde einfach, da? es noch zu fr?h ist, den Rechner wieder neu zu installieren…
Am Freitag war ich mit Anke, meiner Tandem-Fr?nkin, was in der City trinken. Bevor nun wieder alle fragen, was denn ?Tandem? hei?t: Denken wir uns einfach alle stattdessen das Wort ?Buddy?, ok? In Bamberg pulsiert das Nachtleben wohl etwas weniger als in Maastricht, und vor allem auch komplett anders, weshalb ich eine gute Portion Angewohnheiten ablegen mu?. Hier ist man keineswegs allein in einer Bar oder Kneipe, wenn man um halb neun da ist. Im Gegenteil, die H?tte ist schon einigerma?en gut gef?llt. Wer ?wie in Maastricht- erst um 11 kommt, guckt sitzplatztechnisch in die R?hre. Wer zudem die Holland-typischen Kneipen sucht, der sucht vergebens. Zum Gl?ck! Waren mir doch diese Feesten-Zuipen-Gezellig!-Kneipen mit Mallorca- und Faschingsmusik das ganze Jahr und pseudo-dauer-gutgelaunten Verbindungs-Proll-Idioten schon immer zuwider.
Gro?es Tennis sind allerdings die Gef??e, in denen das Bier serviert wird. 99% kommen in 0,5 l und der Schaum bleibt auch drauf! Bamberg ist ja bekannt f?r seine Biere, die auch in den lokalen Kneipen hoch im Kurs stehen. Als absolute Spezialit?t gilt das Rauchbier, vor dem mich allerdings Anke warnte, ich solle das besser mal trinken, wenn ich sonst nichts weiter vorh?tte an dem Abend… Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie sie das genau meint, aber ich werde an ihre Worte denken, wenn ich mir so ein Teil bestelle ? sie sagt, es schmeckt nach ger?uchertem Schinken. Bisher kann ich nur mit einer ersten Schwarzbier-Erfahrung aufwarten: Es kam im sogenannten Seidla (glasierter Tonhumpen) und zischte wie Appelsaft. Leider mu?te ich noch fahren, soda? ich danach auf Kaltgetr?nke aus dem Programm eines amerikanischen Getr?nkeherstellers umsteigen mu?te.
Ja, ein Fahrrad mu? dringend her, denn Bamberg ist noch auto-feindlicher als Maastricht, und der ?PNV taugt wohl auch nichts. Also steht das f?r n?chste Woche auf der to-do Liste.
Mittlerweile sind einige mehr Studis hier im Dorm eingetrudelt, haupts?chlich Deutsche aus der Umgebung, aber auch einige M?nchner, Schwaben, Rheinl?nder. Frankreich stellt wohl die Mehrheit der Erasmusser, zumindest dr?ngt sich der Eindruck auf, wenn ich die Kennzeichen auf dem Parkplatz als Kriterium daf?r zulasse. Aber wie ?berall gibt es auch hier einen Erasmus-Stammtisch, zu dem ich mich das n?chste Mal dazugesellen werde. Denn so stark mich der teutonisch-batavische Kulturschock auch trifft, m?chte ich es nicht missen, ab und an mal internationale Gesichter zu sehen und ein paar Takte Englisch zu sprechen.

Tag 1 in Bamberg ? oder: ?G?schirr is freilich keins drinna!?

door.jpgNachdem ich geduldig die fast drei Stunden auf der Autobahn in meinem f?r dieses Fahrwerk hoffnungslos ?berladenen Audi ertragen hatte, erreichte ich nach ca 290km durch (meist) reizvolle Landschaft und perfektem sp?tsommerlichen bzw fr?hherbstlichen Wetter Bamberg, das F?rstenbistum an der Regnitz.
Obwohl mein ?zweckm??ig? eingerichtetes Appartment im dritten Stock liegt, war der komplette Einzug innerhalb von zwei Stunden erledigt. Neben einer ?Singlek?che? mit zwei Kochplatten, null Arbeitsplatte und drei-Sterne-K?hlschrank verf?gt die nett geschnittene Behausung ?ber ein separates Bad mit funktionierender, warmer Dusche, sowie ein bequemes 80-cm-nein-ich-brauch-nichts-gr??eres-wenn-mal-meine-Freundin-zu-Besuch-ist Bett :(, einen Schreibtisch, Regal, Kleiderschrank, und einem Blick ins Gr?ne ohne Aufpreis. Das hatte ich auch schon gehofft, als ich in die Stra?e einbog, genie?en doch die Bewohner des A-Fl?gels die Aussicht auf den Fuhrpark eines Mercedes-Benz Mega Dealers. Danke, dreieinhalb Jahre Mercedes reichen!
Nat?rlich wohne ich diemal nicht ?ber einem Aldi wie in Maastricht ? das w?re ja auch zu sch?n gewesen. Aber immerhin findet das Einkaufen von A wie Aldi ?ber P wie Porsche bis Z wie Zoohandlung in der unmittelbaren Umgebung statt. Zur Uni sind es auch nur 10 Minuten zu Fu?, zur Innenstadt aber daf?r bestimmt einiges mehr.
Bamberg ist ja bekannt f?r seine Biere, und genau deswegen habe ich mir eben erstmal einen Sechser Beck?s Gold besorgt ? aus purer Verzweiflung, welches dieser gut und gerne 40 Sorten mir v?llig unbekanntem Bieres, das die Getr?nkehandlung meterhoch aufgestapelt hat, ich jetzt nun am besten trinken soll. Ich glaube, sowas nennt man ?obstacles in the orientation phase? oder schlichtweg ?re-patriation problems?. ?In Holland war das einfacher: Da gibt es landesweit das selbe schlechte Bier…
Projekte f?r morgen:
1. Termin im Akademischen Auslandsamt; als Exil-Student anmelden lassen
2. ISDN-Verbindungskabel besorgen, Anschlu? freischalten lassen und endlich online sein
3. Sightseeing und soviel wie m?glich photographieren, weil das Wetter dieses Jahr nicht mehr besser werden kann!

Hoffnungslose F?lle

Im Zeitalter der Mediokratie nehmen die Bem?hungen um Unterhaltung (neudeutsch: Entertainment) zuweilen seltsame Ausw?chse an. Keine Angst, der Autor wird sich im Folgenden keineswegs ?ber Castingshows oder die Rhetorik von MTV-Moderatoren auslassen, auch werden die 0190-Sozialhilfepornos nicht Gegenstand der Kritik werden, nein, vielmehr besorgt mich das Niveau, auf dem selbsternannte Quizsender unterwegs sind. 9Live nennt sich eine dieser Krankheiten, der f?r sich in Anspruch nimmt, Deutschlands erster Quizsender sein zu wollen. Wer beim Stichwort „Quiz“ allerdings an Hans-Joachim Kulenkampf, Hans Rosenthal, Wim Toelke, von mir aus auch an G?nther Jauch und J?rg Pilawa denkt, dem kann ich gar nicht sagen, wie falsch er damit liegt! Denn diese Herren gl?nzten und gl?nzen noch durch wenn nicht spannende, dann wenigstens hochwertige Unterhaltung im w?rtlichen Sinne. Zurecht mag die Bezeichnung „Quiz“ dann gelten, denn darunter versteht man gemeinhin Fragen- und Antwortspiele, so der Duden. Jedoch mu? dabei eines beachtet werden, und das wu?te man schon im alten Rom, wo ‚Brot und Spiele‘ eine l?ngere Tradition hatten: Quod licet Iovi, non licet bovi – was Jupiter erlaubt ist, ist nicht dem Ochsen erlaubt.

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Fr?her war alles besser!

Schwerm?tig wird man schon ein bi?chen, wenn man die Lokalit?t der Wahl betritt, und feststellt, da? man gerade in der Sekunde des Erscheinens den Altersdurchschnitt der bei der Festivit?t Anwesenden um nicht blo? die zweite Stelle nach dem Komma angehoben hat. Fr?her war dieses Erlebnis zumeist den ?30-ern (lese: ?ber 30) vorbehalten, heute trifft es einen schon mit 25.

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the only excuse for not blogging for so long is the weather and all the activities related to it. however, i have made several attempts in the past days to blog, but somehow i could not get the animated gif i wanted to share with the audience to an acceptable filesize (yes, there are still visitors using dial-up…), which was driving me crazy. now you guys wonder what the planned content was, and i will not fail to report my sheer exitement about a stunning afternoon at krefeld’s horse-racing circuit. don’t get me wrong, i still like horses best when smoked, sliced and on my sandwich -or at least from a secure distance-; but seeing these powerful animals flexing their muscles as they race for victory with sharp eyes and flying hair is truly an impressive scene. although we pretended to inspect the horses before the race (mainly by imitating the viewes and analytical talk the people next to us held), we didn’t place any bets. that was due to the fact that of the three horses i judged as either ‚cripple‘, ‚tired‘ or ‚weak‘, two were among the top three and the other ranked fifth. so, when it comes to judging horses, next time i stick to my taste ;) — back home in hessen we had high-percentage sit-ins with my cousin (i haven’t seen her for at least 5 years) and my uncle. the next day, we made the first big move in my grandma’s house. my father had arranged for a huge van we filled up with equally old and heavy furniture, which was supposed to be my sister’s and my stake of the heritage. dividing up heritage-stuff in an empty house is a pretty shitty thing for all being involved, i can tell you. — today, alice and i booked our rental car for our holidays in crete. after having checked several rental companies, we were left with holiday autos and sunny cars, both offering almost the same price and conditions. as we found, it’s of crucial importance to select a rental company offering unlimited insurance coverage, especially referring to our irish outback action when we were lucky to have the extra insurance waiver. i just hope that everything works out as planned, since i tried to change our flights today. i must say, i was a little surprised when i checked the travel voucher with the tickets and all, as i had to find the flight’s duration to be almost 5 hours! gee, in five hours you can almost get to jo-burg. now, since we booked a direct flight from d?sseldorf earliest in the morning, i had to find that our flight stops at frankfurt, meaning that i could have boarded in frankfurt at a way more pleasant time due to an unmentioned change in the flight schedule. now, i am very curious how the travel-agency will handle my complaint and whether the airline is able and willing to change the booking to, all other variables being equal, frankfurt. — since my last blog, i have made a step towards movabletype: i bought webspace with all-inkl.com! so, i will surprise the interested visitor on www.traumdieb.com (which is still empty as i am writing this) with my first tryouts in mt shortly. i haven’t made up my mind yet how i will go on with this domain here, but my blog will definitely move to traumdieb.com. i am simply too much pissed by blogger and haloscan. new designs are already in the pipeline, but need thematic round-up, so to say. also, my photopages will have some decent rennovation (and an update, of course) as soon as i get accquainted with php and sql. besides, for those being interested in the dialect of my home village, i have put lots of work into mein-burgsolms.de lately, so check it out if you like. stay awake!

welcome to my facelifted site!

after weeks of playing around with colors and setups, i finally managed to upload my new frontpage. i hope you like the refreshment – and to all of you often complaining that i never wear or use colors: i made this side in blue for you! coders would want to take a look at the source, for it took me ages to realize all that without graphics, rollovers, and table coloring, just pure html, css and js. — actually, i had a nice long blog just finished, in which i extensively thanked you all for your birthday greetings, apologized for not answering your ordinary, christmas or new-year’s emails just due to pre-christmas stress, peri-christmas internet- and computer abstinence, and post-christmas lack of preciousssss time not to be wasted behind a computer, and of course slow isdn-connectivity. but: my pc froze totally before i could post what i had just written. too bad that i could not recover it, for i had reported everything exiting from my winter holidays, including a comprehensive comment on the second part of the lord of the rings, meaning aragon, sagrotan, legoland, sagesmir, holmirbier, frodo „flennbacke“ baggins and of course gollum whith which alice almost fell in love with. i also wrote a line on my birthday sit-in with alice, kilian, linda, christoph, ben, antje and alex in the take5, the nice presents i got this year, why and how alice had too much drinks in the zentralbar in giessen with thomas and kai, a totally wasted first day of this year after a phat new year’s party at lena’s place and way too much drinks, our visit to the laboratories of krefeld’s sewage and garbage site where alice’s mom works as a biologist and made this sneak possible. — on the 1st of january, kilian took off to singapore and you can read about his adventures in his weblog. also alice left me, when heading back for dublin on the 4th. i for my part am back to maastricht since, working on my website, relaxing and preparing for a stupid resit in economics. i also got in contact with the people from bmw-motorsport where i applied for an internship. exited i am how this all turns out, since it will largely determine how my last year of studies will actually look like. i had a good talk with professor semeijn today about thesis and internship and all that, and i finally heard an educated opinion on my plans. so we’ll see what happens next. either way, it would be absolutely grand to get the bmw internship, since it must be a blast working for a racing department of an automobile manufacturer. ‚freude am fahren‘ in its very essence…. — i will close here for now. the navigation will be functional within the next day, as soon as all content pages are operational. you log – i blog. take care!

Hmmm, I guess I have to slightly rephrase my former statement: The Koreans did not manage to beat Rudi’s team. Well, we now have the vice-world-champion for sure. We will see who is going to be Germany’s opponent in the final. Ah, before I forget: I hereby declare that I do not support the behavior of some German buttheads that -for my taste- felt a little too much at home in Maastricht today. I also applauded to the German team for today’s achievement, but that does not mean that one as a foreigner has to setup an auto-corso through Maastricht waving the German flag and screaming „Finaaaaall???????, Finaaaaal????????“ — people, this is disgusting! — I just read Mathieu’s statement about his trouble with Marc van Wegberg and I can no other but to express my respect for speaking up. I can tell my own story about him and what procedures he believes to be of truly academic nature… I browsed through my files and will now post what actually happened in last year’s e-Commerce course „Internet Technology for International Business“. The course was easy for someone with webdesign-experience. My course-website was graded a nine, participation ten, but later revised down to 8 because the block-coordinator found that the grades were too good… (no comment!) The exam was ridiculous, resulting in an even more ridiculous comment to be found on the course-website:
„We correct for mistakes, not for differences of opinion. If you have a different opinion about something, too bad.“
-Well, I guess this wraps it up. If I look at the course-website, I gotta puke, to be honest. If I read this kind of academic statement, I gotta puke even more. Statements of this kind support my opinion that a severe „Profilneurose“ is omnipresent at the University of Maastricht. Why not simply give a good grade? Do NOT chose this course unless you are willing to take the risk of being told a total fool just because you dare to have a different opinion which might even be supported by a book other than the obliged literature….

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